Feederruten richtig auswählen – Tipps für alle Gewässertypen

Feederruten richtig auswählen – Tipps für alle Gewässertypen

🎣 Was ist überhaupt eine Feederrute?

Eine Feederrute ist speziell für das Angeln mit Futterkorb konzipiert. Die Rutenspitze ist besonders sensibel und zeigt feinste Bisse an. Je nach Angelart, Gewässer und Zielfisch unterscheidet man zwischen leichten, mittleren und schweren Feederruten.


🧠 Worauf kommt es bei der Auswahl an?

1. Gewässertyp

  • Stillwasser/Kanal: wenig Strömung → leichte bis mittlere Rute (30–70 g)

  • See/Teich mit Wind oder größerer Tiefe: mittlere Rute (60–100 g)

  • Fluss/Starke Strömung: schwere Rute (120–200 g)

2. Zielfisch

  • Rotauge, Brasse, Güster: feine Spitzen, kleine Körbe

  • Schleie, Karpfen, Döbel: kräftigeres Rückgrat, schwerere Körbe

3. Wurfdistanz

  • Unter 40 m: kurze Rute (3,00–3,30 m)

  • 40–60 m: mittellange Rute (3,60–3,90 m)

  • 60 m+: lange Rute (bis 4,20 m) mit hoher Wurfkraft


🔍 Beispiel: Welche Rute passt zu deinem Einsatzzweck?

Für den Allroundeinsatz (See, Kanal, leichte Strömung)

Empfehlung: Cresta Identity Pro Tolerance Feeder 405 – 100 g Wurfgewicht
→ Sehr vielseitig, ausgewogen, ideal für Einsteiger & Allrounder.

Für große Flüsse & schwere Körbe

Empfehlung: Nytro Starkx Big River Feeder 390XH – bis 150 g
→ Kraftvoll, belastbar, bestens geeignet für Distanzen & Strömung.


💡 Praxis-Tipps vom Team KM-Tackle

  • Spitzen wählen: Wechsle je nach Wind und Strömung – lieber etwas härter, bevor du Bisse überfährst.

  • Rute testen: Wenn du zwischen zwei Längen schwankst – greife zur längeren. Sie bietet oft mehr Kontrolle beim Drill.

  • Transport nicht vergessen: Eine 2-teilige Feederrute passt meist besser ins Auto als ein 3-teiliger Klassiker – bei gleichem Einsatzbereich.


Fazit

Die richtige Feederrute entscheidet über deine Erfolgsquote. Nutze deine Angelzeit optimal – mit einer Rute, die zu deinem Gewässer, deinem Stil und deinen Zielfischen passt. Bei KM-Tackle findest du passende Modelle sofort ab Lager.

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